Büro für Technikfolgenabschätzung (TAB)

CRISPR-Cas und andere Genome-Editing-Verfahren als Teil der Synthetischen Biologie

Der Politik empfiehlt das TAB, nicht abzuwarten, sondern sich mit den offenen Fragen zu befassen – auch mit möglichen Risiken für Mensch und Umwelt. „Angesichts der fortschreitenden Möglichkeiten der Synbio i. w. S., vor allem der Genome-Editing-Verfahren, erscheint es fast schon drängend, dass sich das BMBF – im Verbund mit den anderen betroffenen Fachministerien für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) – erneut der Biosicherheitsforschung zuwendet, nachdem diese seit 2012 nur noch im Rahmen europäischer Projekte gefördert worden ist.“

» Eine Zusammenfassung der Ergebnisse des TAB-Berichts gibt es beim Infodienst Gentechnik

» Download des vollständigen Berichts („Synthetische Biologie – die nächste Stufe der Bio- und Gentechnologie“, TAB-Arbeitsbericht Nr. 164) sowie einer Kurzzusammenfassung (TAB-Fokus Nr. 7) hier: TAB beim Bundestag



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Kein Patent auf Leben - Studie /klein
 

Wie sich Patente auf Pflanzen auswirken …
Informationen zur Studie

Durch GVO bereits bedrohte Kulturpflanzen:

Radieschen

Radieschen

Gentech-Raps kann über verwandte Arten, wie Hederich, in Radieschen einkreuzen.

Webseite zuletzt aktualisiert
am 28 Oct 2017