Testbiotech legt Übersicht zu Risiken und Problemen neuer Gentechnikverfahren vor

Forderung nach klaren gesetzlichen Grenzen

Viele Biotechnologie-Firmen befinden sich gegenwärtig in Aufbruchsstimmung – und in einer entscheidenden Phase: Im gnadenlosen Wettbewerb um Forschung, Entwicklung und Vermarktung dürfen sie jetzt keinesfalls zu langsam sein und müssen – um ihre Position zu stärken – alles technisch Mögliche auch versuchen bzw. umsetzen. Um neue Produkte schneller auf den Markt zu bringen, wollen sie erreichen, dass mit den neuen Verfahren manipulierte Pflanzen und Tiere möglichst ohne Zulassungsverfahren freigesetzt und daraus gewonnene Lebensmittel und das Saatgut ohne Kennzeichnung auf den Markt kommen können.
In einem aktuellen Bericht gibt Testbiotech einen Überblick über die Risiken und Probleme der Anwendung der neuen Gentechnikverfahren und zeigt, warum die neue Gentechnik mit besonderer Vorsicht und Vorsorge behandelt werden muss.
Zentrale Aspekte sind dabei die Ziele der Anwender, die Fehleranfälligkeit der Verfahren, Probleme beim Tierschutz, aktuelle Patentanmeldungen, Folgen für die biologische Vielfalt und die Notwendigkeit einer umfassenden Regulierung.

» Synthetische Gentechnik und CRISPR-Cas – Die Risiken im Überblick



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Kein Patent auf Leben - Studie /klein
 

Wie sich Patente auf Pflanzen auswirken …
Informationen zur Studie

Durch GVO bereits bedrohte Kulturpflanzen:

Kürbis-Moschus

Kürbis

2005 wurden Gentech-Zucchinis in Rheinland-Pfalz entdeckt, die sich mit allen Pepo-Kürbis-Sorten kreuzen können.

Webseite zuletzt aktualisiert
am 28 Oct 2017